Gästebuch

Das Gästebuch dient in erster Linie dazu, in sachlicher Art seine Meinung, Lob und Kritik über mich und meine journalistische Arbeit mitzuteilen.

Sofern Einträge gegen die allgemeingültige "Nettikette" verstoßen, behalte ich mir vor, diese umgehend zu löschen.
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Ich bitte um Verständnis!



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Datum: 13.03.2019 - 19:02 Uhr
Name: Peter H.C. FRANZ
E-Mail-Adresse: info@trauerfoto.de
Ort: Ahlen/Westf.

Sehr geehrter Herr Pütz! Wie ich lese, planen Sie, auf Ihrem Grabstein einen QR-Code mit einem "Nachruf" auf sich selbst zu hinterlassen. Genau das ist das, was wir auf unserer Internetseite www.trauerfoto.de anbieten. Ich habe mir erlaubt, einen Zeitungsausriss mit einem kurzen Beitrag über Sie in die Internetseite einzubauen. Ich hoffe, Sie sind damit einverstanden. Sollte das wider Erwarten nicht der Fall sein, werde ich ihn natürlich umgehend wieder entfernen. Mit freundlichen Grüßen Peter H.C. FRANZ


Datum: 13.03.2019 - 16:20 Uhr
Name: Hans Protschka
E-Mail-Adresse: h.protschka@moby.cards
Ort: Kiel

Sehr geehrter Herr Pütz, mit Freude lese ich gerade, dass Sie einen QR-Code auf Ihrem Grabstein hinterlassen wollen über den sich jedermann über Sie informieren kann. Weshalb „Freude“. Seit Jahren führen wir Gespräche mit Bestattungsinstituten und Friedhofsverwaltungen über die Verwendung von QR-Codes auf Grabsteinen, auf Gräbern und in Trauerkarten. Die Idee wird rundweg abgelehnt mit immer der gleichen Begründung: Das kann man nicht machen….. Jetzt treten Sie mit Ihrem Wunsch in die Öffentlichkeit und wir sind sicher, dass man in den Bestattungsinstituten und Friedhofsverwaltungen das Thema nun aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Weshalb interessieren wir uns dafür? Mit moby.cards haben wir eine Plattform entwickelt, mit der man Mit moby.cards haben wir eine mobile, internetbasierte Dokumentations- und Messaging Plattform entwickelt, mit der Gegenstände, Produkte, Nachrichten, Informationen, Botschaften usw. mit Videos, Bildern, Animationen, Audios, Texten, Dateien, Handzeichnungen uvm. erweitert werden können. Genau das richtige für Ihr Vorhaben. Denn mit moby.cards können Sie den Inhalt Ihres QR-Codes selbst gestalten und müssen sich nicht nur auf ein Video beschränken. Über diesen Link können Sie moby.cards kostenlos ausprobieren https://www.moby.cards/demo-qr-codes/ Und hier zeigen wir Ihnen ein paar Beispiele https://www.moby.cards/jetzt-werden-fotobuecher-lebendig/ https://www.mob.ai/8txzhb Freundliche Grüße Hans Protschka


Datum: 11.03.2019 - 09:03 Uhr
Name: Urte Bötel
E-Mail-Adresse: u.j.boetel@freenet.de
Ort: Börßum

Sehr geehrter Pütz, heute las ich in unserer Zeitung von Ihrer Idee zum QR-Code auf dem Grabstein. Da wir uns auch bereits unsere Gedanken dazu gemacht hatten, würde ich mich freuen, wenn ich unsere Idee per Mail, Telefon etc. bei Gelegeneheit mit Ihnen besprechen dürfte. Mit herzlichen Grüßen Urte Bötel Tel: 05334/7426 oder 0151/44245750


Datum: 28.02.2019 - 11:06 Uhr
Name: Jean Pütz
Ort: Köln

Antwort auf ein Kommentar eines intelligenten Facebook- Freunds: Herzlichen Dank für die Antwort. Das mit den jungen Menschen da haben sie völlig recht. Ich habe selbst noch Kinder und ich stelle manchmal fest welche geringes Interesse unsere Jugend an der Politik besitzt. Und solche die es in die Parteien treibt die haben oft ein sehr egoistisches Interesse und Glaubens würde ihre Karriere später gut tun. Ich mache mir als ehemaliger Berufs und Fachschule Lehrer oft darüber Gedanken wie man die Jugend dazu bringt ihr Schicksal mit zu gestalten. Ich denke wir motivieren die Jungen zu wenig die Motivation ist das A und O um Zugang zu jungen Menschen zu finden aber oft sind sie satt nach dem Motto ich mag kein Blatt. Ich bin noch Vorkriegsjahre habe die Schrecken des Kriegs am eigenen Leibe mit Bombenangriffen und Tiefflieger Angriffen erlebt und bin deswegen ein überzeugter Demokrat geworden. Demokratie ist sicherlich nicht im idealen Zustand aber immer noch das kleinere Übel. Und damit nicht uns auch diese Manipulation durch die sozialen Medien einmal nachläuft mache ich diese Interventionen. Ich hoffe und setzte auf eine nachhaltige Vernunft. Aber leider steht dem gerade was die sozialen Medien anbelangt die selektive Wahrnehmung im Wege. Früher fanden sich manche mit ihren queeren Ideen und Vorstellungen alleine wieder. Heute können Sie sich über die sozialen Medien verbünden und deshalb verstärken sich viele Vorurteile bzw Tatsachen die keinerlei Realität mehr aufweisen. Demnächst wird wahrscheinlich noch irgendein Politiker auf die Idee kommen dass die Schwerkraft unsozial ist, denn derjenige der hat eine höhere Standfestigkeit und mehr Gewicht auf die Waage bringt muss ja viel mehr ackern um z.b. einen Berg rauf zu klettern oder die Treppen hoch zu laufen. Ich hoffe das dieser Politiker nicht letztlich vom Volk die Auflage bekommt das wirklich zu verwirklichen. Aber Ironie beiseite ich befürchte dass unser den jungen Kathi ebenso wie in England aber auch in Polen in den USA und so weiter an der Dummheit und der starrsinnigkeit vieler Menschen großen Schaden leidet. Dieses habe ich diktiert leider aufgrund meiner Augenprobleme kann ich das nicht rücklesen entschuldige deshalb manche orthographischen Fehler Punkt Dank für Ihre Stellungnahme und auch ihnen wünsche ich ein gesegnetes Weihnachtsfest und vor allen Dingen alles das im neuen Jahr was sie sich ganz speziell gewünscht haben. Ihr Jean Pütz


Datum: 27.02.2019 - 14:03 Uhr
Name: Michael v. der Osten
E-Mail-Adresse: von_der_osten@web.de
Ort: Berlin

Lieber Jean Pütz, ich habe Deine öffentlichen Beiträge bislang immer geschätzt und lese sie, wenn Zeit vorhanden ist. Mein E-Mail-Account wird von Web.de unterstützt und da gibt es immer diesen scheinbar unvermeidbaren Nachrichtenblöcke. Schon mehrmals brach die WEB.DE-Redaktion eine Lanze für die "Deutsche Umwelthilfe e.V." Dieses Mal schrieb ich einen Brief an die verantwortiche Redaktion mit folgenden Text: Abermals: Es wäre schon kriminell sich mit den Diesel-Luftverschmutzern auf eine Seite zu stellen ! Nicht wahr ? Tötungsabsichten könnten demjenigen unterstellt werden... Obwohl nun allerseits Dank den sachlich/wissenschaftlichen Gesprächskreisen, Talkshows und Dank kritischer Ärzte ein kausaler direkter Verursacher-Bezug zwischen Dieselaggregaten und mitteleuropäischer Sterblichkeitsrate als unhaltbar zurückgewiesen wurde, läßt Ihre Redaktion noch einen "Nachzügler" durchrutschen. Es ist eine Stellungnahme von "The International Council on Clean Transportation" (1225 I Street NW Suite 900 Washington DC 20005), die versucht der "Deutsche Umwelthilfe e.V." unter die Arme zu greifen. Denn diese veröffentlichte ja „Diesel-Abgase töten!“. Nun hat die ICCT Ihren Sitz in der Regierungshauptstadt der USA in Washington. Warum greift dieser Council scheinbar so ganz ohne eigene Interessen ein in diese nationale Frage ? Worin liegt der Grund, warum Sie noch solche Nachrichten veröffentlichen ? - Könnte sich die Webredaktion mal ein Flugticket für einen Ihrer Journalisten nach Washington leisten, um etwas über mehr über die Quelle dieser Nachrichten zu erfahren ? Eins ist vorerst sicher: Der Absatzskrieg ist zumindest auf dem Nordamerikanischen Kontinent zu Ungunsten der Dieseltechnologie entschieden. Immerhin werden selbst noch bei Schwerlasttransporten durch US-Trucks geschätzt 20 Billionen Galonen an Benzin durch die großvolumigen Verbrennungsmotoren gejagt. Die Trump´sche Politik der "national protection" wurde bereits Jahre vor seiner Wahl durch das Auftreten der inländischen Mitbewerber der US-Autoindustrie deutlich. Warum verschließen Sie als umweltver-antwortliche Redaktion vor solchen Entwicklungen die Augen ? Den Autor dieses Artikels vermute ich als ökologisch bewußten Mitbürger, der die Grünen wählt, oder dieser Partei zumindest nahe steht und es mit der Veröffentlichung gut meint. Zu mir: Seit fünfzig Jahren bin ich aktiv mit Umweltthemen befaßt und bin Grünenwähler (noch). Doch an der Zerstörung einer so hochentwickelten und energieeffizienten Antriebstechnik wie der Dieseltechnologie, will ich mich nicht beteiligen. Sie wird zumindest als sparsamer Neben- und Ersatzantrieb noch Jahrzehnte lang ihren Dienst tun müssen. (z.B. in der Hybrid-Antriebstechnik. Ob Elektro- oder Brennstoffzellentechnik) Aber auch als Hauptantrieb kann der Diesel noch angepasst an die Umweltzielsetzungen lange seinen Dienst tun. Wäre im Übrigen die Dieseltechnologie erfolgreich "wirtschaftlich niedergerungen" hättet dieses eine wirtschaftlich katastrophale Auswirkung für Mitteleuropa auf den gesamten östlichen Wirtschaftschaftsraum - Michael v. der Osten, Berlin


Datum: 27.02.2019 - 11:08 Uhr
Name: Paul Werningstedt

Hallo Herr Pütz guter Vortrag zum Thema Elektromobilität.Wenn man das Problem global sieht muss man noch einiges Bedenken. Das E-Auto als Klimaverbesserer sehe ich nicht. Siehe Lesch Vortrag. Rohstoffgewinnung Batterie, Herstellungsenergie der Batterie Entsorgung und Aufbereitung alter Batterien, Ladegeräte, Ladezeit, Fahrzeitverkürzung bei Kälte und Hitze. Steht man bei -10 Grad im Stau muss sich entscheiden für Frieren oder Schieben. Aus diesem Grund würde ich gesetzlich statt eines Ersatzkanisters ein Notstromaggregat mitnehmen. Brennt eine Batterie muss die Feuerwehr zuschauen, da zu Zeit keine Löschmittel den Brand löschen können usw.


Datum: 27.02.2019 - 11:05 Uhr
Name: Bertram Königs

Vielen Dank für die informativen Beiträge. Bei den meisten Diskussionen um die Elektromobilität fehlt leider die Sachlichkeit und man geht sehr schnell dazu über, extreme und unreflektierte Meinungen nachzuplappern. Ehrlich gesagt war ich selbst jemand, der E-Autos in ihrer jetzigen Form als einzige Zukunft betrachtet hat. Eins ihrer vorherigen Videos hat mich dann dazu gebracht, mich mal etwas mehr in die Materie einzulesen und siehe da: die Realität ist nicht ganz so einfach, es gibt aber vielversprechende Alternativen.


Datum: 26.02.2019 - 19:42 Uhr
Name: Kai Brana

Seit ich Jean Pütz zum ersten mal in der Hobbythek gesehen habe,hat mich dieser Mensch fasziniert.Ich habe große Hochachtung vor ihnen Herr Pütz.Schön das es sie gibt.


Datum: 25.02.2019 - 19:32 Uhr
Name: Sascha Schulz
E-Mail-Adresse: SaschaSchulz@web.de
Ort: Düsseldorf

Lieber Herr Pütz, vielen Dank für all die guten Videos bei FB. Ich fühlte mich schon als Außenseiter mit meiner Position. Sie begleiteten medial mein ganzes Leben. Hobbythek war damals meine Lieblingssendung und ich verstand damals nicht, warum sie von Fahrradbauen über Spiegel zu Frusips und Cremes wandelten. Heute bin ich 49 und hatte 5 Einblutungen im Hirn - und Knochenschmerzen. Weil ich viel von meinem "Held" der Jugend halte, gab ich den Hagebutten Pulver eine Chance. Placebo hin oder her (hatte nie den Effekt) nach 3 Tagen waren meine Schmerzen so gut wie weg. Hätten sie es nicht vorgestellt, hätte ich es nie Probiert. Vielen lieben Dank. Und setzten sie sich bitte so weiter ein, um der Vernunft eine Chance zu ermöglichen. Sie haben bei mir einen großen Vertrauensbonus. Liebe Grüße Sascha Schulz


Datum: 21.02.2019 - 21:48 Uhr
Name: Dennis Menke
E-Mail-Adresse: mail@dennismenke.info
Ort: Dortmund

Hallo Herr Pütz, danke dass es Sie gibt. Viele Grüße D.Menke


Datum: 21.02.2019 - 11:35 Uhr
Name: Biegitt Pott
E-Mail-Adresse: Birgittpott@web.de
Ort: 45239 Essen

Hallo lieben Jah Pütz, Respekt vor den mit Sachverstand geführten Beiträgen , kritisch für mich immer noch lehrreich und hilfreich. Meine Problem, ich bin esse gern Fleisch auch gern ,, fettig " Bin 70 Jahre, mobsfidel, kein Übergewicht , sportlich ohne nennenswerte Krankheiten. Muss aber meine Position mitterweile als ,, Fleischverzehrer verteidigen. Würde gern Deine Meinung . LG BIRGITT Pott


Datum: 19.02.2019 - 17:13 Uhr
Name: Jean Pütz

Gästebucheintrag vom 16.02.2019 Lieber Herr Zapp, herzlichen Dank für Ihre intensive Stellungnahme zu meinem Facebook-Eintrag. Als Ingenieur und Physiker möchte ich Ihnen insofern widersprechen, als das Methan, was ja nichts anderes ist als unser Erdgas, nur bei sehr niedrigen Temperaturen verflüssigt werden kann. Im Tank unserer Autos müsste es unter sehr hohem Druck untergebracht werden. Dann besteht immer noch das Problem des zweiten Hauptsatzes der Wärmelehre. Vielleicht haben Sie schon einmal etwas von Entropie gehört, sie beschreibt den Grad der Unordnung und wird leider in der Schule nur sehr theoretisch und abstrakt behandelt, so dass kaum einer davon etwas versteht. Das heißt, dass der Wirkungsgrad der Umwandlung von unordentlicher Energie, Verbreitungsenergie, in Bewegungs- oder elektrische Energie abhängt von dem Unterschied zwischen Verbrennungs- und Kühltemperatur. Bei Methan ist es leider so, dass es die Eigenschaft hat, sich selbst zu entzünden. In einem Bericht habe ich von einem hohen elektrischen Wirkungsgrad gelesen. Aber das ist Quatsch, denn es kommt auf den gesamten energetischen Wirkungsgrad an, das heißt, Energieinhalt des Gases zur mechanischen Energie, die der Motor abgibt. Wenn ich dann diese mechanische Energie in elektrische Energie umwandle, dann ist es kein Problem, besagten 90 % elektrischen Wirkungsgrad zu erreichen. Bei der Umwandlung von mechanischer Energie (ordentlicher Energie) in Strom (ebenfalls ordentlicher Energie) können sogar mehr als 90 % erreicht werden. Das ist keine Kunst, aber der Gesamtwirkungsgrad bleibt immer noch unter 50%. Der Methanmotor verbrennt sein Gas bei maximal 1500°, während Diesel, sogar in Selbstzündung, 1800 und mehr Grad erreicht. So dass der Dieselmotor immer noch einen höheren Wirkungsgrad hat. Den zu verteufeln ist typisch 'Grün', obwohl er bei gleicher Leistung weniger CO2 abgibt. Natürlich sind moderne Dieselmotoren völlig ohne Feinstaub- und Stickoxid-Abgabe möglich. Übrigens, ich selbst habe in meinem 6-Familienhaus einen Methanmotor (Erdgas) als Kleinheizkraftwerk schon seit 25 Jahren installiert. Der erreicht tatsächlich einen Wirkungsgrad von fast 100%, allerdings nur, weil ich die Abwärme in die Zentralheizung einspeise. Das ist der Vorteil der Abwärme. Er erzeugt 5,5 kWh Strom, den ich sogar preiswert meinen Mietern zur Verfügung stellen kann. Langer Rede kurzer Sinn: Leider ist der Methanmotor für die Energiezwischenspeicherung nur bedingt geeignet, im Gegensatz zu Pumpspeicherwerke, die allerdings in Deutschland beim Bauen nicht auf besondere Gegenliebe der Bürger stoßen, im Gegensatz zur Schweiz, Österreich und Luxemburg, wo im Vianden sogar vom RWE ein solches Pumpspeicherwerk betrieben wird. Die Luxemburger Bevölkerung war da viel flexibler . Also die bisherige Installation von Pumpspeicherwerke in Deutschland reichen bei weitem nicht aus, um in Zeiten der Flaute, sowohl was Wind oder Sonne anbelangt, die Phasen zu überbrücken und die Wechselstrom-Frequenz bei 50° stabil zu halten und einen GAU zu verhindern. Viele Grüße Jean Pütz


Datum: 18.02.2019 - 14:35 Uhr
Name: Anonym

Lieber Jean Pütz, ich glaube, dass die Umwelt Ideologen so betoniert in ihren Einstellungen sind - und wirklich glauben das man nur so die Welt retten kann wie sie handeln - dass andere Ansichten direkt in eine Umweltkiller böse Ecke gedrängt werden und man Stigmatisiert wird. Ich weiß nicht, wie in Moment ein Dialog zustande kommen kann. Da überall die Toleranz auf der Strecke bleibt. Meiner Meinung. Macht mir persönlich Angst. Danke - das sie sich zu Wort melden.


Datum: 17.02.2019 - 23:09 Uhr
Name: Christoph Hinzelmann
E-Mail-Adresse: chinzelmann@gmx.de
Ort: Leipzig

Lieber Jean, du warst damals große Klasse und bist es noch immer. Schon so viele Jahre stehst du nicht mehr vor der Kamera und noch immer gibt es niemanden, der Deine Qualität nur annähernd erreichen könnte. Komm doch bitte zurück, vielleicht 1-2 mal pro Jahr. Do bes doch noch nit aalt


Datum: 16.02.2019 - 21:22 Uhr
Name: Michael Zapp
E-Mail-Adresse: michl_zapp@online.de
Ort: Selb

Sehr verehrter Herr Pütz. Ich habe Ihren Kommentar zu der Maischberger Runde um die Dieselfahrverbote gelesen. Ich bin der Überzeugung, dass in der Politik nur ernannte Kompetenzen entscheiden und Fachkompetenz übergangen wird. Ich denke, es wäre sinnvoll die alternativen Energiequellen dahingehend zu nutzen, dass überschüssige Kapazität in Form von Methan gespeichert werden sollte. Hierzu ist Speicher, Netz und Anwendungsvielfalt vorhanden. Ein Methanmotor ist soweit ich weiß deutlich umweltfreundlicher als Diesel, Benzin oder Elektro mit Lithium-Akku. Durch EEG ist die Kohle und auch die Braunkohle wieder wichtiger geworden um die Energieversorgung sicher zu stellen. Mit allen daraus resultierenden Nachteilen. Die Kohlenutzung könnte mit Sicherheit reduziert werden, wenn überschüssige EEG-Anteile in Form von Methan gespeichert würden. Das Problem der erneuerbaren Energien ist ja die Nichtregelbarkeit. Mit Sunfire - Verfahren ist, so mein Kenntnisstand mit 70% Wirkungsgrad Energiespeicherung in Form von Methan möglich, was zu einem CO2 neutralen Kreislauf beitragen könnte. Infrastruktur für Methan und breites Anwendungsspektrum ist vorhanden. Leider wird der Methanmotor stiefmütterlich behandelt. Ich würde gerne Ihre Meinung zu meinem Gedanken erfahren und wüsste gerne, warum sich in diese Richtung nichts richtig bewegt. Dieser Motor ist mit Sicherheit alltagstauglicher. Und durch die CO2 Neutralität bei Methansynthese mit Sicherheit umweltfreundlicher als andere Vorschläge wie Elektro-Auto etc.


Datum: 15.02.2019 - 12:39 Uhr
Name: Michael
E-Mail-Adresse: michael.10823@web.de
Ort: Berlin

*Zusatz: "Bereits auf dem Genfer Autosalon 1908" sollte es heißen.


Datum: 15.02.2019 - 12:28 Uhr
Name: Michael
E-Mail-Adresse: michael.10823@web.de
Ort: Berlin

Sehr geehrter Herr Pütz! Den Ideologen-Vorwürf gegen die Grünen kann man mit 82 vielleicht machen, vernünftig ist er nicht. NATÜRLICH müssen wir beim Verkehr umdenken: Immer mehr Fahrzeuge, immer mehr versiegelte Flächen, immer mehr Metall, dass tagtäglich auf Straßen und Plätzen steht oder rollt. Es muss keine Selbstverständlichkeit sein, dass wir soviel Lebensraum dem sogenannten Individualverkehr spendieren. Ich fühle mich durch starken Stadtverkehr definitiv beeinträchtigt. Das Argument Wirtschaft und Arbeitsplätze ist längst ausgelutscht: Bereits auf dem Genfer Autosalon wurden E-Fahrzeuge vorgestellt. "Hier muss inpunkto Reichweite und Gewicht sicherlich noch einiges verbessert werden" lauteten damalige Pressestimmen. Was haben die dt.Autobauer getan? Immer auf den Ottomotor gesetzt, auf mehr PS, Größe und Luxus. Pardon, ich sehe, welchen Schaden die Umwelt und wir durch "freie Fahrt für freie Bürger" nehmen. Längst hätte man an besseren Konzepten arbeiten können, aber die Politik ist immer ggü einer starken Autolobby eingeknickt. Natürlich ist das nur EIN Baustein im Gesamtmaßnahmenkatalog- es braucht auch andere städtebauliche Konzepte und Lösungen für Pendler. Aber hier von "Ideologie" zu sprechen ist falsch, denn Gesundheit, der Wunsch, sich in der Stadt entspannt bewegen zu können, weniger Lärm, weniger Abgase etc., all das ist durchaus ein rationales Anliegen. MfG


Datum: 13.02.2019 - 00:23 Uhr
Name: Eberhard Geike
E-Mail-Adresse: eberhard.geike@gmx.de
Ort: Kloster Lehnin

Lieber Jean Ich bin 66 und habe Deine Biografie verschlungen. Bezüglich Interview S.246 Kommunismus Industrie 4.0 und bedingungsloses Grundeinkommen. Schon in meinem Studium Automatisierungstechnik 70-er Jahre Petersburg verblüffte mich ein ein Mitstudent mit der Aussage, daß irgendwelche Amerikaner vorausgesagt haben, daß 1990 ca 10% der Bevölkerung den Rest ernähren kann. Das konnte ich mir angucken. Ich sehe mein Dorf von 500 Einwohnern an. Dazu gehören 2000 ha Land, die aktuell von ca 40 Mitarbeitern bewirtschaftet werden. 1970 waren es noch 150. Ein Buch einer Ungarin stellte schon damals die Frage, was machen die Menschen, wenn die Computer die Arbeit erledigen. Im Osten stand die Frage nicht, wo bekommen die Kapitaleigener dann ihr Geld her. Die meisten Kapitaleigner haben geerbt. Sie sind nicht mit Muttermilch groß geworden. Deren Sozialempfinden ist unterentwickelt, weil alles nach ihrer Pfeife tanzt. Und auch das der Allgemeinheit verordnete Denken entstammt dieser Quelle. Wer nie in seinem Leben arbeiten mußte, denkt anders als der mit der Schippe. Auch der Staat unterscheidet und versteuert "Edeleinkommen" = Kapitalertragssteuer mit 25%, und "das mit Schweiß gewonnene Einkommen" mit dem Spitzensteuersatz ca 50%. Schon Henry Ford wird der Einfall nachgesagt: "Autos kaufen keine Autos" Rentner und faule Haut? Kommt bei Dir im Buch 2 Seiten später. "3 Gänge zurückschalten". Bei Künstlern - Auszeiten. Die sind hinterher deutlich besser drauf. Bei mir - Rente, so etwas ähnliches wie Grundeinkommen im Alter. Ich leiste mir die Pflege meiner Mutter 94 schon 4 Jahre lang. Pflege mein Hobby Schach. Pläne wie Nachwuchsausbildung liegen 4 Jahre flach. Mein Haus wollte ich mit Raumenergie heizen. Prof Turtur hat da einen Vortrag gehalten. Diese ist bekannt und wird unterdrückt. Ein Prof Meyl holte die Ignoranz der "offiziellen" Wissenschaft mit der Maxwellschen Wellentheorie ans Licht. 2 Komponenten- eine wurde Radio, die andere = 0 gesetzt, weil sie damals nicht verstanden wurde. Seine Aufbereitung: Energie- + Nachrichtenübertragung ist damit verbunden. Punkt zu Punkt und abhörsicher. Sollte doch in Militärkreisen interessant sein. Auch ein Nicola Tesla soll vor fast 100 Jahren auf dieser Ebene unterwegs gewesen sein. Auch Elektronen und Protonen sind nur Wellen etwas stabilerer Art. Der Gegenpool ist im Innern und damit irgendwelchen Messungen nicht zugänglich. Ich hoffe, ich habe Deine Neugier geweckt (oder Gras vom Grab heruntergefressen). Wenn man dem nachgeht, drohen massive Konflikte. Dem ist Ranga Yogeshwar nicht gewachsen. Ein Paukenschlag für den "alten weiß alles"? Beste Grüße Eberhard Geike


Datum: 11.02.2019 - 16:39 Uhr
Name: Walter Möhring

Lieber Jean, Größten Dank DIR: Denn noch auf dem Flughafen Klagenfurt -nach unseren Schnee-und Erlebnistagen Kölner Abend / Kärntner Abend Ende Dezember auf dem Katschberg- hast DU mir mit klarer positiver Anweisung ein kleines Kunststoff-Döschen mit ca. 150 gr HAGEBUTTENPULVER deutlich in die Hand gedrückt: "Leeeve Jung, Jetzt nimm das mal“: "Natürlich war ich anfangs sehr skeptisch, aber wenn der MEISTER es selbst, mit tausenden von Erfahrungsberichten und Tipps in allen Lebenslagen der vergangen Jahrzehnte weiter gibt, also etwas von ganzem Herzen empfiehlt, muss man es auch anwenden wollen. Gesagt getan...und? „ES wirkt fantastisch, erhebliche Schmerzreduktion in den Hüften, in den Beinen, in der gesamten Motorik...mind. mehr als 50 % hinzugewonnene erneute Lauf-Qualität....“ Zusammen mit meinen seit Jahren ebenfalls gelobten und #schwingendenEnergiesprays habe ich schon erhebliche FORT-SCHRITTE erzielen können... Stimmt das? Ja, denn seit 5 Wochen bin ich mittlerweile wöchentlich im BOX Camp meines #FitnessStudios in #Bonn mit Begeisterung dabei.... Daher DANKE, DANKE, DANKE, werter JEAN für diesen wertvollen Erfahrungsaustausch mit DIR...TUN…und habe herrlich rotfarben und duftendes #Hagebuttenpulver in Bio-Qualität nachbestellt…. :-)


Datum: 10.02.2019 - 19:20 Uhr
Name: Udo Oswald

Jean Pütz .. ich verfolge Dein Leben seit meiner Kindheit und finde Du hattes immer Recht und wirst auch mit Deiner Meiung jetzt Recht haben. Toll das Du das so veröffentlichst ... Prima.

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